Sehenswürdigkeiten

Baška ist reich an zahlreichen Sehenswürdigkeiten von alten Gebäuden und Palästen bis hin zu sakralen Kulturdenkmälern.
Für Sie haben wir nur die Bedeutensten ausgesondert.

Es ist die größte Kirche von Baška und ihrer Umgebung. Sie wurde im Barockstil Anfang des 18. Jahrhunderts (1723) erbaut. Im Inneren der Kirche befinden sich acht Altäre, wo einer der “Heiligen Dreieinigkeit” gewidmet worden ist. Gemälde der bekannten Maler von Frano Jurić aus dem 18. Jahrhundert, des Venezianer Paulo Camps aus dem 16. Jh. und Jacopo Palmo, Venezianer aus dem 17 Jh., schmücken die Kirche.
In der Kirche befindet sich ein wertvolles Geschenkder Fürsten Frankopan von Krk -ein silbernes Kruzifix.
Der Glockenturm aus dem Jahr 1766 ist 28m hoch.
Zvonik crkve je iz 1766. godine, visok 28 m.


Einst die erste Pfarrkirche im Kessel von Baška, aus dem 11. Jh. in ihrem Glockenturm befindet sich die älteste Glocke dieses Gebiets, aus 1431, “der Alte” genannt. Anfangs des 19. Jh. ist die Kirche verlassen und nach der Cholera erneuert worden. Neben der Kirche liegt auch der Friedhof, wo seit Jahrhunderten die toten von Baška begraben werden.

The Church of St. John will be open for visitors (June – August) every morning

from 8 am – Noon.

Closed Sundays.


ist anfangs 15. Jh. gebaut worden und ihr Inneres wird von Altarbilderndes Malers Celestin Medović geschmückt. Sie ist bekannt auch für ihre Glocke aus dem Jahr 1594, die traditionell dann erklingt, wenn die Ortschaften des Tales von Baška vom Bischof von Krk besucht werden.
Die Kirche der Muttergottes auf dem Berg, benannt nach dem Hügel “Goričica” in Jurandvor, wo sie ursprünglich errichtet wurde, ist der gröbte Wallfahrtsort im Bistum von Krk.
Die Kirche kann man mit dem Auto oder zu Fub mit der Treppe (237) aus dem 19.Jh. erreichen.

Info:

Svetište Majke Božje Goričke
Batomalj 59
+385 (051) 856 547
+385 (091) 894 66 96
+385 (051) 856 171
svetiste@majkabozjagoricka.com


Die romanische Kapelle wurde 1514 gebaut. Sie befindet sich in Pirnica unmittelbar neben dem bekannten Strand Vela Plaža beim Hotel Atrium Residence Baška.
Unter der Kapelle des hl. Markus befinden sich die Überreste eines antiken Mosaiks, einer Basilika aus dem 5. Jh. vor Chr. sowie ein frühchristliches Taufbecken. Die Größe der Basilika wurde anhand archäologischer Forschungen bestimmt und gibt Aufschluss über die hohe Bevölkerungsdichte in Bašćanska Dolina zur damaligen Zeit. In den Sommermonaten ist die Kapelle für Besichtigungen geöffnet.

Price of the entry ticket to visit the Church of St. Mark and the Baška Heritage Museum is 15 kn.
With one purchased ticket, visitors can enter both the church and the Museum.

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Die Tafel von Baška ist nationales Kulturdenkmal des kroatischen Volkes.
Sie stellt eine galgolitische Inschrift dar, die Urkunde aus 13 gemeibelten Textreihen und spricht von der Schenkung des kroatischen Königs Zvonimir (1075-1089) der Kirche der Hl. Luzia in Jurandvor, wo die Tafel von Baška als Teil der Pflasterung des Kirchenbodens gefunden worden ist.
Die Tafel ist im Jahr 1851 dank dem Kleriker von Baška – Peter Dorčić gefunden worden.
Der Text der Tafel von Baška laut Vjekoslav Štefanić lautet:

1100. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes schrieb ich, Abt Držiha über das Grundstück, das König Zvonimir, kroatischer König, zu seiner Zeit der Heiligen Luzia gab und als Zeugen: Desimir, Gespann von Krbava, Mratinac in Lika, Pribina Abgesandter in Vinodol und Jakov auf der Insel. Wer das verleugne soll ihn Gott und 12 Apostels und 4 Evangelisten und die heilige Luzia verfluchen. Amen. Wer hier lebt, soll für sie beten. Ich, Abt Dobrovit errichtete diese Kirch mit meinen neun Brüdern an den Tagen, als Fürst Kuzma in ganz Krajina herrschte. Und war an diesen Tagen nikolas (Mikula) in Otočac mit Heiliger Luzia zusammen.

Die Kirche ist an der Jahrhundertwende 11./12. Jh. auf den Resten einer frühcristlichen Kirche errichtet worden.
Die bedeutenste Kirche dieses Gebietes, sowie der gesamten Insel Krk und Kroatiens, weil hier die berühmte und wertvolle Tafel von Baška aus dem Jahr 1100 gefunden worden ist. Heute ist in der Kirche der Abgub der Tafel von Baška zu sehen.
Die Kirche der Hl. Luzia in Jurandvor wird vom Hauptaltar, dem Holzpolyptychon, Werk der Meister Luka und Ivan, zwei Söhne von Paolo Veneziano aus dem 14. Jh. geschmückt, dessen Original im Bischofshof in Krk bewahrt wird.

Info:

“AZ” AGENCY FOR CULTURE AND TOURISM
+ 385 51 860 184
www.azjurandvor.com
azjurandvor@yahoo.com



Wurde im Jahre 1970 eröffnet und beinhaltet eine ethnografische Sammlung der ganzen Umgebung von Baška.
Zur Sammlung gehören Volkstrachten, Geschirr und Küchenbesteck.
Ein Gedenkraum zur Ehre der bekannten tschechischen Ärtzin Zdenka Čermakova (1884- 1968), die in Baška ihr lebenlang als Strand-und Gemeindeärztin bekannt war, befindet sich auch im Museum.
Seit 1997 steht das Volksmuseum von Baška in Verbindung mit dem Volksmuseum -Brigittenau, des gleichnamigen 20. Bezirks, in Wien.
Das Museum ist heute ein Teil der Kulturangebot von Baška.

Price of the entry ticket to visit the Church of St. Mark and the Baška Heritage Museum is 15 kn.
With one purchased ticket, visitors can enter both the church and the Museum.

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Ein “Mrgar” ist ein in Trockenbauweise errichtetes Gebäude in Form von steinernen Blumen und es dient dem periodischen Einsammeln und Ordnen von Schafen verschiedener Besitzer. Während des Jahres sind alle Schafe zusammen und weiden frei auf den Hochebenen um das Tal von Baška herum. Ein „Mrgar“ hat einen Durchmesser von mehreren zehn Metern und in den größten von ihnen haben sogar mehr als 1500 Schafe Platz. Das gemeinsame Ordnen der Schafe führen die Schäfer mehrmals im Jahr durch, immer dann, wenn sie die eigene Herde untersuchen und in den kleinen “Mrgarići”  trennen, die den zentralen “Saal“ des “Mrgar“ wie Blütenblätter einrahmen.
Diese wunderschönen Beispiele volkstümlicher Architektur kann man nur im südlichsten Teil der Insel Krk, sowie auf der benachbarten unbewohnten Insel Prvić finden. Es gibt insgesamt rund fünfzehn davon. Ähnliche Gebäude gibt es in Europa nur noch auf zwei anderen Inseln – in Großbritannien (in Wales) und in Irland.